Erzengel Gabriel heute
Meine Geliebten
Sei auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem heutigen Tag deiner Unruhe und ein wenig der Angst. So wollen wir uns heute deine Angst weiter beschauen aus dem gestrigen Gedanken heraus.
Doch heute ganz in dein praktisches Leben überführen. Wir wollen heute, an diesem letzten Tag dieses Monats, bedenken, wie du Sicherheit gewinnen kannst. So, dass du dort wieder Vertrauen bekommen kannst, wo du der Angst das Feld überlassen hast.
Und so wollen wir dir geschwind den Gedanken, das Bild, wieder vor Augen holen, welches wir gestern nur ganz kurz in den Fokus genommen haben. Als ob wir im Flug durch dein Universum diesen kurzen Augenblick, dieses Bild haben vorbeihuschen gesehen.
Ganz flüchtig nur. Und nicht nur gestern. Als ein Vergleich dir schon so oft vor Augen geführt. Und doch, hast du dir darüber noch nicht richtig Gedanken gemacht. Und darum geht es in deinem Leben.
Du bist so sehr auf der Suche, in einer Hektik, in einer Angst. Hast so vieles schon ganz kurz dir vor Augen geführt und sofort verworfen, dass es als dieses dir dienen könnte, wofür du schon so lange auf der Suche bist.
So stelle ich dir jetzt eine Frage. Eine Antwort solltest du dir ganz spontan geben könne, ohne den geringsten Moment zu überlegen. Weil es darum geht, dass du eine dir unvorstellbar lange Zeit auf der Suche bist.
Und alles, was du in dieser, dir unterdessen unvorstellbar langen Zeit vor Augen geführt hast, beschaut hast und als unrichtig verworfen hast, weggeworfen hast, ungezählte Dinge, aber Milliarden von Sachen, Dingen, Konzepten, Ideen, ja selbst viele Religionen, waren dabei.
Du hast all dies deshalb weggeworfen, weil es nicht das war, was du suchst. So frage ich dich nun und es geht darum, dass du dir geschwind die Antwort gibst: wie denn dieses aussieht, welche Grösse, welche Farbe, welche Form, welches Gewicht es hat, wie es sich anfühlt, was du suchst.
Und nun, leg alle Scham ab. Wir sehen euch ja in eurer unvorstellbar langen Zeit auf der Suche. Hören euer Lamentieren und Jammern, eure Schreie nach Hilfe und Rettung. Was also soll der törichte Gedanke der Scham. Leg dieses beiseite und öffne dich für meine Worte.
Es sind die Gedanken deines himmlischen Vaters, deines Schöpfers. Und er weiss, wovon er spricht. Weil er alles erschaffen hat, was es gibt. Alles, was ist, ist aus seiner Liebe heraus entstanden.
Dies ist die Wahrheit. Alles ist Liebe. Weil unser himmlischer Vater einzig der Liebe hat und ist. Und damit einfach aus der Liebe schöpfen kann. Und damit ist alles Liebe, was er geschaffen hat.
Und nun kommt ein wichtiger Gedanke, der sich als grundlegender Segen als Basis unter deine Existenz legen wird, so du ihn annehmen willst. So, dass sich dein Leben ab dem jetzigen Moment in eine andere Richtung bewegen wird.
Gerade innerhalb deiner Realität, als du glaubst, dass es die Zeit und den Raum gibt. So denn, öffne deinen Geist und höre die Worte, welche die Gedanken deines Vaters, deines Schöpfers und deiner Liebe sind.
Weil alles aus der Liebe des himmlischen Vaters erschaffen ist, aus seiner Liebe, so weiss er ganz genau und zweifelsfrei, was Liebe ist. Und was die Vorstellung ist, dass etwas nicht Liebe ist.
Du hast ein Problem, welches er nicht hat. Du weisst zwar ganz genau, dass du die Liebe suchst. Doch, du hast nicht einmal mehr den Hauch eines Schimmers einer Ahnung, wie die Liebe ist, was Liebe ist.
Du hast eine romantische Vernebelung gemacht, welche du als die grosse, besondere Liebe glaubst. Doch du weisst tief in deinem Herzen zweifelsfrei, dass diese Vorstellung nichts mit der Liebe zu tun hat.
Jedoch, hast du das Problem, dass du überhaupt keine Ahnung mehr hast, was die Liebe ist. Und ich sage dir, da ist der grosse Unterschied zu unserem himmlischen Vater.
Er weiss es ganz genau. Weil er ja diese Liebe ist, und nichts anderes, als diese Liebe. Und du bist darinnen, in dieser Liebe. So, dass auch du nichts anderes sein kannst, als diese Liebe.
Und selbst deine Gedanken sind nichts als Liebe. Selbst als Gedanken, dass da keine Liebe ist. Weil ja dann doch etwas ist. Du kannst ja nicht einmal den kleinsten Augenblick nichts denken. Nicht einmal als diese Vorstellung als Mensch.
Es ist, als wenn du mitten im Ozean bist. Nicht an der Oberfläche, sondern tief darinnen. Dann ist auch nur Wasser um dich herum. Wenn du Wasser wegwischest, ist sofort anderes Wasser da. In Strömung, in Bewegung.
Auch wenn es ein wenig anders aussehen mag, so ist es doch Wasser, nicht das Gleiche Wasser, aber vom gleichen Wasser. Und so ist es mit der Liebe.
Die Liebe ist vielfältig. Und alles ist Liebe. Selbst als Illusion, dass keine Liebe sein kann, bleibst du als Liebe so vollständig, unschuldig und rein, als du immer warst.
Du kannst nur die Augen deines erfundenen Wesens schliessen und glauben, dass da nichts ist. Weil dieses erfundene Wesen nichts sieht. Weil du nach und nach alles, was da ist, vor deine Augen geführt hast und deklariert hast, dass es nicht die Liebe ist.
So, dass bei der nächsten Sichtung, dieses nicht mehr überlegt wird, sondern abgetan, und der Missachtung zugeteilt wird. Weil es jedoch auch aus Liebe ist, kommst du auf die Idee, dass du in einer Realität ohne Liebe bist. Mehr und mehr.
Und nun sage ich dir im Auftrag unseres himmlischen Vaters, dass auch du nur aus Liebe bist, reine göttliche Liebe bist. Und aus was könnte es dir denn möglich sein, wirklich etwas zu gestalten, denn aus Liebe.
Die einzige Alternative zur Liebe ist deine Vorstellungskraft. Dass du dir etwas erfindest. Und so ist deine Realität deine Erfindung. Jedoch nur deine Illusion.
Dein himmlischer Vater sieht deine Illusion nicht. Er sieht deine Gedanken, wie sie sich dieses vorstellen, in einer Klarheit und Reinheit, wie du sie dir selbst nicht vor Augen führen kannst. Ja, dein Verstand bekundet bereits grösste Mühe, diesem simplen Gedanken optisch zu folgen.
Weil er deine Vorstellungskraft bereits zu sprengen droht. Ja, es ist so, dass dein himmlischer Vater alle deine Hirngespinste in einer Deutlichkeit kennt, welche du dir nicht vorstellen kannst. Er kennt all das, was du als so viele Ideen glaubst in einer Gleichzeitigkeit, unmittelbar und vollständig.
Gleichzeitig sieht er dich aber in der Wirklichkeit, in seiner Liebe, rein und unversehrt. Warum sollte er sich Sorgen machen. Warum sollte er deine Gedanken verhindern.
Er hat dir schon so oft die Antwort gegeben, welche du nie glauben willst. Wo du aufbegehrst in deiner unermesslichen Wut. So, dass du dich abwendest und noch viel mehr dich von der Wahrheit trennst, weil du noch mehr als nicht Liebe zu sein zuordnest und aburteilst.
Ein Teil der Schöpfung hat wie du, sich so sehr der Vorstellung hingegeben, eine eigene Realität zu erdenken, indem die Wahrheit, die Liebe so sehr als Un(zu)gehörig deklariert wurde, dass nichts mehr übrigblieb, worin ihr die Liebe noch als solche erkennen könntet.
Ihr habt eure Vorstellung so sehr von allem, was Liebe ist, getrennt, dass ihr nur noch Wahrnehmungen andere Funktionen zugeordnet habt, um dann diese Bruchstücke anders zusammenzusetzen.
Um dann, das Resultat erneut lieblos zu behandeln. Weil ihr ja im Ansinnen seid, eine eigene Realität aufzubauen, welche anders ist als die Liebe. Und anders als die Liebe könnte ja nur sein, ohne Liebe zu sein.
Und ich sage dir erneut, dein himmlischer Vater weiss ganz genau, was Liebe ist. Nicht wie du. Wo du im Ansinnen bist, wenn du alles, was Liebe ist, wegschiebest, müsste dann das, was noch da ist, dieses sein, was nicht Liebe ist.
Bedenke heute, ob du weiterhin die Vorstellung als Sisyphos dir antun willst. Mitten im Ozean Wasser herumzuschaufeln. Um alles Wasser wegzubringen. Um zu sehen, was dann ist, wenn kein Wasser mehr ist.
Wohlverstanden in diesem Bild gibt es nur Wasser, sonst nichts. Der Vergleich zur Liebe geht nur soweit, als die Liebe das Wasser wäre. Und dann kommt ja noch der Effekt dazu, dass du im Glauben bist, unter Wasser zu ertrinken.
So denn, erinnere ich dich erneut daran, dass der Vater genau weiss, was Liebe ist, und du nicht mehr. So denn, war mein Kommen notwendig. Euch in einer körperlichen Form zu begegnen. Mich von der Liebe zu trennen, ohne zu vergessen, dass ich diese Liebe bin.
Um auf diese Art ganz bei euch zu sein, von euch als euresgleichen gesehen und akzeptiert zu werden. Ja, dazu war es notwendig, dass ich von der Liebe getrennt war, dass ich einen irdischen Tod starb. Als dass ihr die Sicherheit bekommen habt, dass ich keines von euren Hirngespinsten war.
Sondern euer Bruder, der euch so sehr liebt, dass er euren Gedanken der Trennung teilt, damit ihr glaubt, dass ich bei euch bin. Nicht, weil es mir eine Notwendigkeit wäre, um zu glauben, bei euch zu sein.
So denn, ist es so, dass ich als die Liebe, die ich bin, keinen Tod erlitten habe. Jedoch das Leiden mir wahrhaftig widerfahren ist, wie es euch auch widerfahren ist, wenn ihr sterbt. Meinen damaligen Körper habe ich aufgelöst. Mit dem erleiden des Todes hatte er seinen Zweck erfüllt.
Die Liebe war wieder dort vorhanden, wo sie vollständig weggeglaubt war. Wo der Glaube der Trennung soweit fortgeschritten war, dass ein Denken im Trugschluss immer wieder einen Eingang in die Trennung fand, jedoch keinen Ausweg mehr.
So ist die Erinnerung an meine damalige Präsenz so sehr noch in dir vorhanden, in eurer Realität, weil es die Erinnerung an die Liebe in euch entfacht hat.
Dass da ein kleines Licht tief in deiner Dunkelheit wieder vorhanden ist. So, dass du niemals mehr dir reine Dunkelheit vorstellen kannst. Weil der Gedanke der Trennung von der Liebe selbst, durch meine Liebe, über die Grenze der Trennung hinweggebracht habe.
Als ob ich um dich herumgegangen wäre. Da, wo du dem Vater den Rücken zuwendest. Und nun vor dein Angesicht getreten bin, um mich dir als die Liebe vorzustellen. In eurer Art der Vorstellung.
So, dass du nun die Liebe wieder vor Augen hast. So du sie sehen und nutzen willst. Und ich sage dir, dein himmlischer Vater weiss, was die Liebe ist. Und weil er dich aus Liebe gemacht hat.
Sowohl aus der Absicht der Liebe, als auch aus dem Baustoff der Liebe, sind auch deine Gedanken insgesamt nur Liebe. Auch wenn du sie so in die Betrachtung nimmst, dass es nicht so sei.
So denn, rate ich dir, dich innerhalb deiner Realität bescheiden zu geben. Die Bühne deinen Geschwistern zu lassen, und ihnen den grössten Dienst zu tun, welchen du ihnen in dieser Realität erweisen kannst.
Lasse ihnen diese Bühne. Lasse sie Mut fassen, wenn sie von ihren Geschwistern beklatscht werden, ob der Grossartigkeit ihrer Aufführung. In welcher Rolle sie diesen Applaus auch einzuheimsen nötig haben.
Du, sei dir gewiss, dass du in der Liebe bist. Siehe dich als ein Sandkorn im Universum. Dehne deinen Geist aus, und beschaue deine Realität als wärst du dein Universum.
Diese Vorstellung kommt der Wahrheit am Nächsten, innerhalb deiner Realität. Es gibt keine bildliche Vorstellung, welche du dir vor Augen führen kannst, welche der Wahrheit näherkommen könnte, als das Bild, dass du das Universum bist und nun beschaust, welche Rolle du als Mensch darinnen spielst.
Beschaue, welche Wirkung du als Mensch auf das Universum als Ganzes hast. So denn, sei nicht Grössenwahnsinnig und bescheide dich auf dein Nichts in der Wirkung. So denn, bedenke heute, weshalb es dir so wichtig ist, eine Wirkung zu erzielen.
So denn, bedenke, wie sinnlos deine Anstrengungen sind. Und gehe hin in deinen Frieden. Natürlich, musst du noch wissen, was dein Frieden ist. Du weisst es ja genauso wenig, wie du weisst, was die Liebe ist.
Nun denn, als dein Bruder, welcher dich liebt, weil du seinesgleichen bist. Liebe wie ich. Liebe wie alles, was es gibt, sage ich dir, gehe hin in deinen Frieden.
Dein Friede ist die Gewissheit aus deines Vaters Liebe, dass du in der Liebe geborgen bist. Dass dein ganzes Universum Liebe ist. Nichts als die Vorstellung des Christus, welches aus reiner, unschuldiger göttlicher Liebe sich als ein Universum vorstellt.
Auch wenn du als dieses Universum deinen himmlischen Vater nicht beeindruckst, so kannst du doch deinen Frieden finden. Erfreue dich deines Universums. Diese Freude wird dein himmlischer Vater mit dir teilen.
Liebe dein Universum als die Freude, welche es dir macht. Und diese Liebe wird dich mit deinem Vater verbinden. Wenn du dein Universum ablehnst, lehnst du deine eigenen Gedanken ab.
Wie willst du dann eine Verbindung zu deinem Schöpfer finden. Du trennst dich ja von dem ab, was sich mit dem Schöpfer verbinden könnte, die Liebe.
So denn, gehe hin und mache deinen Frieden mit deinem Universum. Erfreue dich all dessen, was es dir an Freude bringen kann. Erfreue dich an der Einheit. Erfreue dich der Freude, welche du mit deinen Geschwistern teilen kannst.
In diesem, deinem einzigen Universum. Amen.
Gott zum Gruss