Erzengel Gabriel heute


Meine Geliebten

Dein heutiger Tag sei ganz dir zugetan. Als ob er alle, auch seine allerfeinsten Sensoren, nur auf dich ausgerichtet hat. All deine Schwingungen, auch deine allerfeinsten in sich aufnimmt und so ganz auf dich ausgerichtet, sich ganz nach deinen heutigen Bedürfnissen und Wünschen ausrichtet.
So, wird er heute in einem besonderen Ausmass auf deine Intensionen eingehen. Dich nach all seinen Kräften darin unterstützen, dir das zu bringen, was du dir ganz besonders wünschest.
Weil es so viel sein wird, wirst du die heutige Aufgabe darin nur meistern, wenn du deine Achtsamkeit darauf verwendest, gegen Abend oder vor dem Schlafen ein paar Sekunden, nur ganz kurz, aus deinem Alltag herauszutreten, um eine kurze Rückschau zu halten.
Ganze einfach, als wie in einem Schnelldurchlauf den Tag zu beschauen. So wie ein Film ganz schnell vom Morgen zum Abend durchgespult wird. Und nur darauf zu achten, was dir gegeben wurde. Und dieses einzuteilen in solches, was du bewusst geordert hast und solches, das aus dem Herzen kam, oder dir ohne dein bewusstes Zutun zugetragen wurde.
Und sei versichert, es kam alles zu dir, weil du aus deinem Wesen heraus, als wie einen Sog erzeugst, der all dem gestattet hat, zu dir zu kommen. Indem du es zugelassen hast. Dieser Gedanke mag dich befremden. Dass du aus deinem Wesen heraus etwas zu dir zeihst und du dir dessen nicht bewusst bist.
Das sieht auf den ersten Blick als ein klassischer und klarer Widerspruch aus. Wenn du jetzt etwas konfus bist, bin ich darüber in grosser Freude. Weil du damit nämlich Raum schaffst. Für einen Gedanken, welchem du sonst keinen Raum lassest.
Dass es ausserhalb von dir noch mehr gibt. Wenn es nämlich so ist, dass du ein grösseres Bewusstsein hast, als du dir bewusst bist, kann dies nur dann sein, wenn du ein grösseres Wesen bist, als du vermeinst und dir zutraust, worauf du dein Bewusstsein beschränkst. Und dem ist auch so.
Wenn du dir nicht bewusst bist, was du wie und weshalb an diesem Tag zu dir ziehst und gezogen hast, wird eine jede Frage, wie und warum du eine bestimmte Begebenheit an diesem Tag erlebst, indem du sie zu dir ziehst, dir Antworten bringen.
Antworten, welche dir sehr viel über dich selbst zu erzählen vermögen. Als ob du in einen Spiegel schaust, der viel grösser ist, als derjenige, den du gewohnt bist. Und er zeigt erst noch ein ganz anderes Bild von dir.
Nicht mehr nur eine gefärbte Oberfläche eines Körpers. Es zeigen sich Teile eines Bildes. Bruchstücke nur, doch in einer viel grösseren Klarheit und Fülle, als dieses anscheinend vollständige Bild.
Ein jeder dieser anscheinend so kleinen Ausschnitte aus deinem eigenen Sein schreibt dennoch eine viel umfassendere Geschichte, als dein Spiegel sie in einer so flachen und flauen Reflexion widergeben kann.
Und eine jede dieser Erinnerungen an etwas von dir, löst auch eine Resonanz in dir aus. Eine Resonanz, welche alle Anteile deines Seins betreffen können. Und du bist nicht dieses, was du aktuell als dein Bewusstsein vermeinst.
Es ist nur eine Simulation aus deinem Verstand. Dein Verstand, welcher dies aus deiner Verzweiflung heraus zeigt, weil du dich verloren glaubst. Du dich selbst so sehr verloren hast, dass du dich nicht einmal mehr kennst. Vermeinst, diese so unvollkommene Simulation zu sein, weil du glaubst, dass du nicht mehr hast, nicht mehr bist. Dass von dir nicht mehr übrig ist aus diesem Kampf gegen das Leben.
Du kannst es dir schwermachen und den vermeintlich einfachen Weg gehen und deinem Verstand die Schuld geben, dir ein so kümmerliches Ego zu geben und zu zeigen. Ihn zu beauftragen, dieses Ego aufzutakeln, es zu verbessern.
Es gibt aber auch eine Alternative. Du kannst damit aufhören, deinem Verstand diesen Dienst abzuverlangen. Einen Dienst, den er keinesfalls anders oder besser erfüllen kann, weil er dafür definitiv das falsche Instrument ist. Wenn du jedoch Beweise anstelle des Glaubens suchst, hast du kein besseres Instrument zur Verfügung.
Weil du der Wahrheit wahrlich fernbleiben musst, wenn du Beweise brauchst, um eine darauf basierten Glauben zu begründen. Du kannst deinen Irrtum glücklicherweise ganz einfach berichtigen. Du musst deinem Verstand seine Unzulänglichkeit verzeihen.
Und dir deinen Irrtum. Und dann brauchst du nicht in die Verwirrung zu gehen und auch nicht nach dem Ausweg zu suchen. Wir haben dich in den letzten Tagen darauf vorbereitet. Dein Ausweg ist dein Herz. Wo der Glaube aus dem Verstand der Gewissheit, der Weisheit des Herzens weicht.
Gib die ganze heutige Beschau deinem Herzen zur Stellungnahme und schaue, welche Freude es auslöst, wie es alles integriert und wie es alles an deinen richtigen Platz stellt. Wie eine jede der heutigen Gaben sich in ein Ganzes einfügt.
Selbst solches, das dir als abträglich erscheint, wird sich einfinden, als habe dein Wesen seine ganze Existenz nur damit verbracht, diesen Platz ihm zu bereiten, damit es sich genau dort niederlassen kann.
Wenn es dich beruhigt, kannst du den Gedanken bei dir tragen, dass es dir als ein belastendes Beispiel in Erinnerung bleibt, um dich davor zu warnen, wenn du wieder die gleiche Situation zu erleiden dich anstellst.
Um dir dann den Entscheid ins Bewusstsein zu bringen, dass du Stellung beziehst und "ja" oder "nein" dazu sagst. Es zu dir nimmst, oder es dorthin ziehen lässt, wo es erwünscht und benötigt ist. Weil der in dir dafür vorbereitete Platz bereits befüllt ist.
Und es dann in Frieden, dankbar verabschiedet, dahinziehen mag, wo ihm jemandem ein Willkommen, eine Ruhestatt in seiner eigenen Realität, in seinem eigenen Glauben, bereitet hat.
So wie du dir auch den Gedanken ins Bewusstsein bringen könntest. So du dich bewusst dafür zu entscheiden gedenkst, deinem Herzen ein Willkommen zu bereiten und ihm diesen heutigen Tag zu überlassen. Ihm diesen heutigen Tag zum Geschenk zu machen, indem du dich selbst für den heutigen Tag deinem Herzen zum Geschenk machst.
Und meine Antwort lege ich heute solchermassen auf deinen Geist: Wo könntest du dir in dem, was du dir heute als Wesen bewusst bist, besser aufgehoben sein, als in deinem Herzen.
So denn lege ich den Schlüssel dafür deinem Verstand vor dein Ego. Dieses Geschenk öffnet dir dein Herz. Nur so kann dir dein Herz Einlass gewähren.
Heute bin ich in einer besonderen Intensität bei dir in meiner ganzen Liebe, der Fürsorge. Du bist gehalten und gestützt wie immer. Dir jedoch so selten bewusst. Unsere Liebe berührt sich heute auf die Art, dass wir einander sehr, sehr nahe sind.

Gott zum Gruss