Erzengel Gabriel heute
Meine Geliebten
Sei auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem Tag. In diesem heutigen Tag, welcher noch nicht einmal so sehr ganz und gar dein heutiger Tag ist.
Weil er noch einen Nachhall des gestrigen Tages in sich mitträgt. Und dir damit eine Verbindung zum gestrigen Gedanken mitbringt.
So, dass du nun darangehen kannst, dir den gestrigen Tag erneut in Liebe zu erinnern und damit zu deinem Tag zu machen.
Nicht zum gestrigen Tag und nicht zum heutigen Tag. Einfach zu deinem Tag. Als dass er mit deinem heutigen Tag ist. Ohne, dass du genau wissen musst, wie er nun in diesen heutigen Tag eingewoben ist.
Einfach so, dass du in der Freude bist, dass er bei dir ist. In deinem heutigen Tag.
So, dass du beschauen kannst, was du gestern bedacht hast. So, dass du heute beschaust, wo du dich windest, damit die Realität sich nicht so auf dich auswirkt, wie sie sich normalerwiese auswirkt.
Beschaue auch, wo du dir etwas wegwünschest. So, dass es einfach nicht mehr da wäre.
Und beschaue, was du dir wünschest, dass es einfach da wäre, ohne dass es ja einfach so da sein kann.
Und heute geht es darum, dass du beschaust, was du mit diesen magischen Gedanken in deinem Leben bewirkest. Was du dir verstellst. Wo du die Tücher der Illusion vor die Wirklichkeit stellst.
Wie du dir so deine Realität gestaltest. Wie du dir so deine Wahrheit erfindest. Weil alle diese Wünsche eine Wirkung haben.
In dem Moment, wo du einen jeden dieser Wünsche hast, bringen sie dir noch keine Änderung in dem, wie du deine Realität siehst.
Jedoch, wenn du diese Wünsche nicht einfach fahren lässt, blieben sie dir als eine Motivation, deine Realität so anzupassen, dass sie deine Wünsche integriert.
Wenn auch nicht in der Form, als du die Wünsche hast. Du wirst eine Rechnung präsentiert bekommen. Du wirst einen Preis dafür zu bezahlen haben.
Weil dies die Art ist, wie du abrechnest. Weil du so die Dankbarkeit eintauschen kannst, gegen ein Entgelt.
Und damit abgerechnet ist. Jedoch das, was du dir käuflich erworben hast, ist damit bereits viel weniger Wert. Weil durch den Gebrauch der Wiederverkaufspreis geringer geworden ist.
Das ist der Preis der Magie. Dann kommt noch die Ideelle Komponente dazu. Das Alleinstellungsmerkmal.
Die Einzigartigkeit gibt den Eigentümern eine Absonderlichkeit. Und die Absonderlichkeit hat in deiner Wahrheit einen hohen Stellenwert.
Und damit hat das Absonderliche einen grossen Wert. Und damit lässt sich ein hoher Preis erzielen.
Jedoch, bezahlst du ein jedes Mal, und ausnahmslos, einen hohen Preis für eine jede Besonderheit, für eine jede Absonderlichkeit.
Beschaue heute einmal, was du mit deinen magischen Tüchern von der Wahrheit verdeckst. Nicht von deiner Wahrheit. Deine Wahrheit besteht ja aus diesen Tüchern. Den Tüchern deiner Realität als die Bühne deines Lebens.
Beschaue, was die Wahrheit ist, bevor du sie mit der magischen Illusion verhüllst. Und beschaue, welchen Wert du dem eigentlich gibst, was du jetzt gerade als die Wirklichkeit aus deinem Hut zauberst. Oder aus deinem Ärmel ziehst.
Welchen Wert es dir hat. Und welchen Wert dir die Verblüffung auf den Gesichtern deines Publikums hat.
Diese Aufführung ist eine ganz Tragische. Weil es nämlich nur deinen Unglauben zeigt. Weil es deinen Unglauben zeigt, dadurch, dass du diese Aufführung machen musst.
Du spielst nämlich diese Magie nur, um dir zu beweisen, dass es Magie ist und nicht so sein kann. Weil du damit deine Grenzen exakt nachzeichnest und kontrollierst. Weil du dich damit beschränkst, genau ein menschliches Wesen zu sein. Mit genau den Fähigkeiten des Egos.
Und damit den Fähigkeiten aus dem Verstand heraus gegeben und mit den Fähigkeiten ausgestattet und vor allem auf die Fähigkeiten begrenzt, welche der Verstand kontrollieren kann.
Solcherart, dass dir dein Leben als von der Magie bestimmt ist. Der Magie, dass es unter deiner Kontrolle ist.
Dass du den Zeitpunkt und die Umstände kennst, wenn eine Gefahr jeweils auf dich zukommt.
Du diese Gefahr dann auf diese Art und Weise lenkest, dass du dich so winden kannst, dass sie dich erstaunlicherweise unverletzt lässt.
So du vorsichtig bist und dich rechtzeitig vorher in die richtige Position begibst, die richtigen Vorkehrungen triffst. Mögen sie auch noch so absonderlich sein.
Sie sind deine Wahrheit und in deiner Realität so sehr zu deiner Gewohnheit geworden, dass die Absonderlichkeit längst zu deiner Normalität mutiert ist.
Ja, du definierst deine Grenzen in einer Willkürlichkeit. Begrenzt dich auf das, was du vermeinst, so kontrollieren zu können.
Du beschränkst dich auf so wenig. Weil du glaubst, dass du etwas hast. Und es ist dir lieber, dieses Nichts auf sicher zu haben, als die Möglichkeit zu haben, alles zu erlangen.
Ja, es ist so, dass du nichts hast. Diesem Nichts aber den Glauben gibst, dass es etwas ist. Jedoch, beschaue einmal, wieviel Freude du hast. In dem, was du wirklich hast, was wirklich deins ist.
Wie viel Freude macht dir dein irdischer Besitz wirklich? So denn, sind die magischen Tücher deines Besitzes so, dass sie dir die Struktur geben. So, dass du an den Besitz glauben kannst.
So, dass du in die Illusion kommst, dass du so viel hast, dir so viel gehört. Jedoch, beschaue schon nur innerhalb deiner Realität, wieviel du in Besitz hast.
Was gehört denn wirklich dir. Aufgerechnet gegen das, was du gegen Schulden erworben hast. Also nicht wirklich dir gehört.
Und nun beschaue erst noch den materiellen Wert, welchen du angehäuft hast. Ist es wirklich Wert, oder ist es nicht viel mehr bloss ein gewaltiger Anschaffungspreis.
Es ist ein grosser Unterscheid zwischen dem Preis, den du für etwas bezahlst und dem materiellen Wert, welchen es dir nachher noch repräsentiert.
So, dass du bei einem jeden Kauf einen Verlust einfährst. Dann stellt sich erst noch die Frage nach der Haltbarkeit. So, dass du dir eigentlich immer wieder nichts als Sorgen erwirbst.
Und, bist du schon dahintergekommen, was du dir mit deinen Tüchern, mit deinen magischen Aktionen dir verdeckst, dir aus deiner Ansicht bringst, es verschwinden lässt und eine Illusion an ihre Stelle setzest.
Nun denn, heute will ich es noch ganz bei dir belassen, dass du dich deiner Magie widmest und sie dir in deine heutige Beschau nimmst.
Wenn du morgen den Wunsch hast, in den Fokus zu nehmen, was du auf deine Art magisch vor deinen Augen zum Verschwinden bringst, dann werden wir das in der morgigen Botschaft dir in Erinnerung bringen. Amen.
Gott zum Gruss